Epilierer Test

Bei der Körperpflege gibt es für eine Frau wohl kaum etwas wichtigeres als eine glatte, haarlose Haut. Zumindest eine Enthaarung der Beine und Achseln dürfte bei den meisten Leserinnen ein absolutes Muss darstellen. Mit einem Epilierer gelingt Ihnen das besonders gründlich, und ohne dass nach ein paar Tagen bereits wieder die ersten Stoppeln zu sehen und zu fühlen sind. Wir haben auf Testego die besten Epilierer der bekanntesten Hersteller für Sie getestet. So finden auch Sie garantiert das perfekte Gerät für Ihre Bedürfnisse und eine seidig glatte Haut, mit der Sie sich rundum wohl fühlen.

PlatzierungPlatz 1Platz 2Platz 3Platz 4Platz 5
Modell
Braun Silk-épil 7 7-561

BRAUN Silk-épil77561

Braun Silk-épil 9 9-961

BRAUN Silk-epil99961

Remington EP7030

Remington EP7030

Philips HP 6541/00

Philips HP 654100

Panasonic ES-ED94

Panasonic ESED94

Ausstattung & Zubehörsehr gutsehr gutgutgutsehr gut
Epilierergebnissesehr gutsehr gutgutsehr gutgut
Handhabungsehr gutsehr gutsehr gutgutgut
Wet&Dryjajajajaja
Akkuleistung40 min.40 min.40 min.30 min.40 min.
Geschwindigkeitsstufen22222
Preis (ungefähr)89109597099
Gesamtwertung4,74,64,54,44,4

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Wie ein Epilierer funktioniert

Im Unterschied zu einem Rasierapparat schneidet ein Epilierer die Haare nicht einfach ab, sondern zupft sie mitsamt der Haarwurzel heraus. Zu diesem Zweck verfügt ein Epilierer über winzige Pinzetten, die auf einer rotierenden Walze angebracht sind.

Wie bei Elektrorasierern auch, gibt es sowohl Geräte, die ausschließlich trocken angewendet werden können, als auch solche, die Sie mit unter die Dusche oder sogar in die Badewanne nehmen können. Die sogenannte Nass-Epilation hat dabei den Vorteil, dass sie meist spürbar angenehmer ist.

Denn auch wenn moderne Epilierer mittlerweile sehr hautschonend arbeiten, geht das Herauszupfen der Haare natürlich niemals völlig schmerzfrei.

Sie brauchen aber keine Angst davor zu haben. Das Ganze ist viel weniger unangenehm, als Sie vielleicht denken. Und Ihre Haut hat sich bereits nach wenigen Anwendungen daran gewöhnt. Und außerdem werden Sie mit einer glatten und komplett haarfreien Haut belohnt.

Unserer Meinung nach ist das Epilieren deshalb eine der besten Methoden zur Haarentfernung, die jede Frau einmal ausprobieren sollte. Unser Epilierer Test hilft Ihnen dabei das passende Gerät dafür zu finden.

Unsere Testsieger auf einen Blick

Unser Ziel war es, Ihnen mit unserem Epilierer Test ein möglichst umfassendes Bild über die verschiedenen Modelle und deren Eigenschaften und Besonderheiten zu liefern. Auf diese Weise können wir Sie bei Ihrer Kaufentscheidung bestmöglich unterstützen.

Allerdings ist unser Epilierer Test dadurch auch sehr umfangreich geworden, und bietet Ihnen ziemlich viel zu lesen. Falls Sie hierfür keine Zeit haben, und sich einfach nur schnell über die besten Geräte informieren wollen, finden Sie im Folgenden unsere fünf Testsieger.

Diese konnten uns im Epilierer Test alle mit sehr guten Leistungen überzeugen. Beim Kauf eines dieser Modelle machen Sie also mit Sicherheit nichts falsch.

Platz 1: Der Braun Silk-épil 7 7-561

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Einen verdienten 1. Platz konnte sich mit dem Silk-épil 7 7-561 ein Epilierer des deutschen Traditionsunternehmens Braun sichern. In unserem Test konnte dieses Modell in allen Kategorien mit hervorragender Leistung überzeugen.

Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle die sehr gründliche und hautschonende Epilation. Der Braun Silk-épil 7 7-561 konnte in unserem Epilierer Test sogar sehr kurze Haare mühelos entfernen. Dank eines modernen Epilierkopfes und Hochfrequenz Massagerollen war er dabei sowohl bei der Trockenanwendung als auch beim Epilieren unter der Dusche äußerst sanft zur Haut.

Mit guter Verarbeitungsqualität, hohem Bedienkomfort und ausreichend Zubehör konnte er den guten Eindruck aus unserem Praxistest noch verstärken. Zum Testzeitpunkt kostete der Braun Silk-épil 7 7-561 auf Amazon ungefähr 89 Euro. Damit ist er rund 20 Euro günstiger als der Zweitplatzierte, der Braun 9 9-961 SkinSpa.

Wenn Sie einen hochwertigen und leistungsstarken Wet & Dry Epilierer für einen fairen Preis suchen, kommen Sie unserer Meinung nach nicht an unserem Testsieger vorbei.

Der Braun Silk-épil 7 7-561 konnte in unserem Epilierer Test insgesamt 4,7 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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Platz 2: Der Braun Silk-épil 9 9-961 SkinSpa

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Auch den 2. Platz in unserem Epilierer Test konnte mit dem Silk-épil 9 9-961 SkinSpa ein Modell aus dem Hause Braun belegen. Die Silk-épil 9 Epilierer stellen die neuesten und modernsten Geräte dieses Herstellers dar.

Insbesondere in Sachen Gründlichkeit und Hautschonung setzt der Silk-épil 9 9-961 SkinSpa dank seiner durchdachten und ausgereiften Technik definitiv Maßstäbe. Vor allem bei der Nass-Epilation war er so sanft zur Haut, wie kein Zweiter in unserem Test.

Mit seiner guten Ausstattung und seinem umfangreichen Zubehör, sowie einer ausgezeichneten Verarbeitungsqualität konnte der Braun Silk-épil 9 9-961 auch in den anderen Kategorien unseres Epilierer Tests Bestnoten erzielen.

Den Sprung auf Platz 1 hat letztlich nur der relativ hohe Preis verhindern können. Zum Testzeitpunkt lag dieser auf Amazon bei ungefähr 109 Euro. Damit ist er immerhin 20 Euro teurer als unser Testsieger der Silk-épil 7 7-561.

Wenn Sie einen Epilierer suchen, der ihnen mit modernster Technik und einem umfangreichen Zubehör eine sanfte und gründliche Epilation ermöglicht, und  Sie dafür bereit sind etwas mehr Geld zu investieren, ist der Silk-épil 9 9-961 SkinSpa die erste Wahl.

Der Braun Silk-épil 9 9-961 SkinSpa konnte in unserem Epilierer Test insgesamt 4,6 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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Platz 3: Der Remington EP7030 Smooth & Silky (bestes Preis-/Leistungsverhältnis)

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Der EP7030 Smooth & Silky ist ein Wet & Dry Epilierer des amerikanischen Herstellers Remington. Obwohl Geräte von Remington für gewöhnlich mit eher einfacher Technik ausgestattet sind, verfügt der EP7030 über einen Epilierkopf mit 40 Pinzetten.

Dieser ermöglichte in unserem Epilierer Test eine sehr gründliche Haarentfernung. Kleinere Schwächen leistete er sich dabei lediglich bei der Trockenanwendung. Diese war zwar gründlich, konnte jedoch im Bezug auf die Hautschonung nicht ganz mit den Modellen von Braun mithalten.

Aber auch sonst bot der EP7030 Smooth & Silky von Remington in allen Testkategorien gut bis sehr gute Leistungen. Verschiedene Aufsätze sowie eine hervorragender Bedienkomfort rundeten unseren durchweg positiven Eindruck ab.

Daneben konnte er in unserem Epilierer Test außerdem mit einem vergleichsweise günstigen Preis punkten. Zum Testzeitpunkt lag dieser auf Amazon bei nur etwa 59 Euro. In Kombination mit der gebotenen Leistung macht ihn das zu unserem eindeutigen Preis-/Leistungssieger.

Wenn Sie einen Epilierer suchen, der Ihnen eine solide Qualität und gute Epilierergebnisse für einen fairen Preis bietet, ist der Remington EP7030 genau die richtige Wahl.

Der Remington EP7030 Smooth & Silky konnte in unserem Epilierer Test insgesamt 4,5 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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Platz 4: Das Philips HP6541/00 Epilierer-Set

 

philips epilierer setNatürlich dürfen auch die Geräte von Philips in unserem Epilierer Test nicht fehlen. Und mit dem HP6541/00 hat es eines der Modelle des niederländischen Elektronikkonzerns sogar in die Top 5 geschafft.

Es handelt sich dabei um ein zweiteiliges Set, dass aus einem normalen Epilierer sowie einem separaten Präzisionsepilierer besteht. Es gibt also keinen Detailepilieraufsatz, wie bei der Konkurrenz, sondern gleich einen kompletten Epilierer extra für die Bikinizone.

Sowohl der normale Epilierer als auch das schmale Gerät konnten in unserem Epilierer Test mit einer gründlichen Epilation überzeugen. Auch wenn ansonsten kein weiteres Zubehör im Set enthalten war, fanden wir die Lösung von Philips mit den  zwei einzelnen Epilierern überzeugend. Und auch an der Qualität hatten wir nichts auszusetzen.

Mit einem Preis von, zum Zeitpunkt unseres Epilierer Tests, etwa 70 Euro lag das Philips HP6541/00 Epilierer-Set im gehobenen Mittelfeld.

Wenn Sie einen hochwertigen Epilierer sowohl für die Beine als auch für besonders empfindliche Körperpartien suchen, sollten Sie sich dieses Set von Philips auf jeden Fall einmal näher ansehen.

Das Philips HP6541/00 Epilierer-Set konnte in unserem Epilierer Test insgesamt 4,4 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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Platz 5: Der Panasonic ES-ED94

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Unter anderem dank seines sehr umfangreichen Zubehörpakets konnte sich mit dem ES-ED94 ein Modell des japanischen Herstellers Panasonic den 5. Platz in unserem Epilierer Test sichern.

Neben den klassischen Aufsätzen zum Epilieren und Rasieren verfügt der Panasonic ES-ED94 unter anderem noch über einen Peelingbürstenaufsatz sowie einen Aufsatz für die Pediküre. Das macht ihn zu einem echten Hautpflege-Komplettpaket.

Und auch bei der Epilation konnte dieser Epilierer von Panasonic in unserem Test mit Gründlichkeit überzeugen. Kleinere Schwächen zeigten sich lediglich im Hinblick auf die Verarbeitung. Diese wirkt bei Panasonic nicht ganz so solide wie bei der Konkurrenz.

Doch ansonsten ist der ES-ED94 ein rundum gelungener Epilierer, der es lediglich aufgrund seines relativ hohen Preises von, zum Testzeitpunkt, etwa 99 Euro nicht zu einer noch besseren Platzierung geschafft hat.

Wenn Sie einen Epilierer mit einem wirklich umfangreichen Angebot an unterschiedlichen Aufsätzen suchen, der Ihnen gleichzeitig auch  eine  gründliche und sanfte Epilation ermöglicht, sollten Sie sich den ES-ED94 unbedingt einmal ansehen.

Der Panasonic ES-ED94 konnte in unserem Epilierer Test insgesamt 4,4 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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Wie wir die Epilierer getestet und bewertet haben

Es war uns wichtig Sie mit unserem Epilierer Test möglichst objektiv und umfassend über die verschiedenen Geräte und deren jeweilige Vor- und Nachteile zu informieren. Zu diesem Zweck haben wir fünf Bewertungskriterien ausgewählt, die nach unserer Meinung am wichtigsten für die Wahl eines Epilierers sind. In jeder der fünf Kategorien haben wir maximal 5 Punkte vergeben. Zur besseren Berücksichtigung von kleineren Unterschieden haben wir teilweise auch halbe Punkte verteilt. Im Folgenden können Sie nachlesen welches die fünf Kategorien waren, und worauf wir bei diesen geachtet haben.

  • Ausstattung und Zubehör
  • Epilierergebnisse
  • Handhabung
  • Akkuleistung
  • Preis

Ausstattung und Zubehör

Für die Kategorie Ausstattung und Zubehör haben wir im Wesentlichen zwei Dinge berücksichtigt. Zum einen haben wir die im Epilierer verwendete Technik bewertet. Je nach Modell gibt es hier unter anderem große Unterschiede bei der Anzahl an Pinzetten sowie der technischen Umsetzung des Epilierkopfes an sich. Außerdem haben wir für diese Kategorie das enthaltene Zubehör bewertet. Einige Modelle bestanden lediglich aus einem ganz normalen Epilierer ohne weitere Extras wie zusätzliche Aufsätze oder ähnliches. Andere Geräte hingegen konnten hier mit zahlreichen zusätzlichen Aufsätzen, wie zum Beispiel einem Rasierer oder sogar einer Peelingbürste, überzeugen.

Epilierergebnisse

Diese Kategorie war für uns der wichtigste Teil unseres Epilierer Tests. Denn schließlich soll ein Epilierer ja in erster Linie unerwünschte Körperbehaarung entfernen, und dabei möglichst gründlich und sanft sein. Je nachdem, ob es sich beim getesteten Gerät um einen reinen Trockenepilierer oder einen Wet & Dry Epilierer handelte, haben wir diesen in unserem Praxistest entweder nur trocken oder sowohl trocken als auch unter der Dusche getestet. Dabei war uns besonders wichtig, wie schnell und gründlich er arbeitete. Aber natürlich haben wir in unserer Bewertung auch berücksichtigt, ob er dabei sanft zur Haut war, oder ob die Epilation eher schmerzhaft war. Auch wenn es eine schmerzfreie Epilation natürlich nicht gibt, konnten einige Geräte hier doch mit einer hautschonenden  Anwendung überraschen.

Wenn im Lieferumfang des entsprechenden Epilierers auch ein Rasierkopf enthalten war, haben wir auch diesen ausprobiert und bewertet.

Handhabung

Für die Kategorie Handhabung haben wir bei  unserem Epilierer Test in erster Linie den Bedienkomfort bewertet. Dabei haben wir berücksichtigt, wie gut der Epilierer in der Hand liegt, ob er sich leicht bedienen lässt und ob das Auswechseln der verschiedenen Aufsätze gut funktioniert.

Zusätzlich haben wir für diese Kategorie außerdem noch die Verarbeitungsqualität geprüft, und auch einen Blick auf das Design der Epilierer geworfen. Was die Verarbeitung angeht, konnten übrigens die meisten Modelle im Epilierer Test weitestgehend überzeugen.

Akkuleistung

In der Epilierer Testkategorie Akkuleistung haben wir natürlich die Leistung des Akkus bewertet. Unsere Bewertungskriterien hierfür waren die Betriebsdauer sowie die Zeit, welche das Gerät zum Aufladen benötigt. Die Betriebsdauer lag bei allen getesteten Epilierern mit Akku zwischen 30 und 40 Minuten, die Zeit zur Aufladung zwischen einer und vier Stunden.

Einige Epilierer in unserem Test verfügten allerdings über keinen Akku, und konnten dementsprechend nur mit einem Netzkabel verwendet werden. Da dies den Bedienkomfort doch etwas einschränkt, haben wir in diesen Fällen lediglich 3 von 5 möglichen Punkten vergeben.

Preis

Da sicherlich für viele unserer Leser auch der Preis eine nicht unwichtige Rolle spielt, haben wir als fünfte Kategorie in unserem Epilierer Test Punkte für den Preis vergeben. Wir haben dabei nur den Preis zum Zeitpunkt unseres Tests bewertet, und dabei nicht die Leistung oder die Qualität berücksichtigt.

Die Preisspanne war recht groß. Während das günstigste Modell, der Philips HP6420/01 Satinelle Epilierer, nur  ungefähr 27 Euro kostete, lag der Preis für das Topmodell, den Braun Silk-épil 9 9-961 SkinSpa, bei stolzen 109 Euro.

Sie müssen sich mit Sicherheit nicht zwingend das teuerste Modell auf dem Markt kaufen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Aber auch in unserem Epilierer Test hat sich gezeigt, dass Qualität einfach auch ihren Preis hat. Insofern sollten Sie es mit dem Sparen auch hier nicht übertreiben. Schließlich wollen Sie ja möglichst lange Freude an Ihrem Kauf haben.

Gesamtbewertung

Am Ende jedes einzelnen Epilierer Testberichts haben wir für Sie dann noch mal das Wichtigste zusammengefasst. Wir gehen auf Stärken und Schwächen des entsprechenden Gerätes ein, und Sie erfahren ob und für wen, der getestete Epilierer eine gute Wahl ist.

Unser Braun Epilierer Test

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Das deutsche Traditionsunternehmen Braun gehört ohne Zweifel zu den bekanntesten Herstellern von Elektrokleingeräten weltweit. Insbesondere Braun Rasierer gehören seit vielen Jahren zu den besten und beliebtesten Modellen auf dem Markt.

Aber auch mit seinen Epilierern, welche alle die Bezeichnung Silk-épil tragen, gehört Braun zu den Marktführern. Zufriedene Frauen auf der ganzen Welt nutzen die Geräte von Braun, um sich von unerwünschter Körperbehaarung zu befreien. Ob sie wirklich so gut sind wie ihr Ruf, erfahren Sie in unserem Braun Epilierer Test.

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Welche Epilierer von Braun wir getestet haben

Für unseren Braun Epilierer Test haben wir insgesamt drei Modelle ausgewählt. Wir haben uns dabei für jeweils ein Gerät der Silk-épil Serien 5, 7 und 9 entschieden.

Aus der Braun Silk-épil 3er Reihe hatten wir keinen Epilierer dabei. Im Folgenden geben wir Ihnen einen kurzen Überblick darüber, wie die drei Modelle in unserem Braun Epilierer Test abgeschnitten haben und wodurch sie sich besonders auszeichnen.

1) Der Braun Silk-épil 9 9-961 SkinSpa

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Beim Braun Silk-épil 9 9-961 SkinSpa handelt es sich um eines der Topmodelle von Braun. Im Test konnte er uns insbesondere aufgrund seiner besonders gründlichen und gleichzeitig hautschonenden Leistung bei der Haarentfernung überzeugen.

Und auch ansonsten zeigte dieser Epilierer von Braun im Test keinerlei Schwächen. Eine umfangreiche Auswahl an unterschiedlichen Aufsätzen, wie zum Beispiel ein Rasierkopf und eine Peelingbürste, sowie eine hochwertige und solide Verarbeitung runden dieses rundum gelungene Paket ab.

Der einzige Nachteil des Braun Silk-épil 9 9-961 SkinSpa ist sein relativ hoher Preis. Zum Testzeitpunkt lag dieser bei rund 109 Euro. Im Verhältnis zur gebotenen Leistung ist er unserer Meinung nach aber auch jeden Euro wert.

Insgesamt konnte der Silk-épil 9 9-961 SkinSpa in unserem Braun Epilierer Test 4,6 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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2) Der Braun Silk-épil 7 7-561

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Der Braun Silk-épil 7 7-561 ist ein Modell der 7er Reihe. Auch wenn diese als Topmodell mittlerweile von den Braun Silk-épil 9 Epilierern abgelöst wurde, konnte auch dieses Modell in unserem Braun Epilierer Test in praktisch allen Kategorien mit guten Bewertungen überzeugen.

Die Epilation gelingt mit dem Braun Silk-épil 7 7-561 fast ebenso gründlich und schnell wie mit dem Silk-épil 9 9-961 SkinSpa. Und auch in Sachen Hautschonung kann er fast mithalten.

Des weiteren konnte der Silk-épil 7 7-561 mit einem guten Bedienkomfort und einer guten Ausstattung punkten. Mit einem Preis auf Amazon zum Zeitpunkt unseres Test von etwa 89 Euro ist er, bei fast gleicher Leistung, ein gutes Stück günstiger als der Silk-épil 9. Aus diesem Grund hat er der Braun Silk-épil 7 7-561 auch verdient auf den 1. Platz in unserem Test geschafft.

Insgesamt konnte der Silk-épil 7 7-561 in unserem Braun Epilierer Test 4,7 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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3) Der Braun Silk-épil 5 5280

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Der Silk-épil 5 5280 konnte in unserem Epilierer Test ebenfalls mit recht guten Leistungen punkten. Er kann natürlich technisch nicht ganz mit den neueren Modellen von Braun mithalten, und ist auch nur für die Trocken-Epilation geeignet.

Diese erledigte er jedoch gründlich und schnell. Und auch sonst konnte er in unserem Braun Epilierer Test mit durchweg soliden Leistungen überzeugen. Mit einem Preis von etwa 57 Euro war er zum Testzeitpunkt auf Amazon außerdem deutlich günstiger als die Konkurrenz aus eigenem Hause.

Wenn Sie also einen hochwertigen und leistungsstarken Trockenepilierer suchen, ist der Braun Silk-épil 5 5280 möglicherweise genau das richtige Modell für Sie.

Insgesamt konnte der Silk-épil 5 5280 in unserem Braun Epilierer Test 3,9 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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Unser Philips Epilierer Test

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Philips gehört zu den größten Produzenten von Elektronikartikeln weltweit. Das Sortiment ist sehr umfangreich. Das niederländische Unternehmen stellt unter anderem Produkte im Bereich der Unterhaltungselektronik, sowie verschiedene Haushaltsgeräte, her.

Aber auch im Bereich der Körperpflege ist Philips tätig, und hat eine Vielzahl unterschiedlicher Elektrorasierer und natürlich auch Epilierer im Programm.

Die meisten Produkte von Philips genießen aufgrund ihrer hohen Qualität einen sehr guten Ruf. Ob das auch für die Epilierer dieses Herstellers gilt, wollten wir mit unserem Philips Epilierer Test für Sie herausfinden. Die wichtigsten Informationen, sowie einen Überblick über unsere Testergebnisse, finden Sie im Folgenden.

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Welche Epilierer von Philips wir getestet haben

Wir bei Braun und den anderen Herstellern, haben wir auch bei Philips insgesamt drei Modelle für unseren Epilierer Test ausgewählt. Mit dem HP6541/00 hat ein SatinSoft Modell an unserem Philips Epilierer Test teilgenommen. Außerdem haben wir uns mit den Modellen HP6540/00 und HP6420/01 noch für zwei Satinelle Epilierer entschieden. Im Folgenden finden Sie einen kurzen Überblick darüber, wie die Drei in unserem Test abgeschnitten haben.

1) Das Philips HP6540/00 Epilierer-Set

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Das HP6540/00 Epilierer-Set ist ein Modell der Philips Satinelle Reihe. Es besteht aus einem normalen Epilierer und einem schmalen Präzisionsepilierer für die Enthaarung von Bikinizone und Achseln. Zusätzlich ist im Lieferumfang noch eine beleuchtete Pinzette enthalten.

Im Unterschied zum weiter unten vorgestellten HP6541/00 SatinSoft Epilierer-Set, handelt es sich beim HP6540/00 um einen reinen Trockenepilierer, der nur mit einen Netzkabel betrieben werden kann.

In unserem Philips Epilierer Test lieferte er beim Epilieren recht ordentliche Ergebnisse, konnte allerdings mit etwas teureren Modellen nicht ganz mithalten. Überzeugend fanden wir dafür den Preis, welcher zum Testzeitpunkt auf Amazon lediglich etwa 44 Euro betrug.

Wenn Sie einen preiswerten Trockenepilierer mit einem separaten Präzisionsepilierer suchen, ist der HP6540/00 von Philips sicherlich einen Blick wert.

Insgesamt konnte der HP6540/00 in unserem Philips Epilierer Test 3,9 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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2) Der Philips HP6420/01 Satinelle Epilierer

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Auch das Modell HP6420/01 aus unserem Philips Epilierer Test ist einer der Satinelle Epilierer. Dieser günstige Einstiegsepilierer ist ausschließlich für die Trocken-Epilation geeignet, und wird mit einem Netzteil betrieben.

Trotz seines sehr niedrigen Preises von nur etwa 27 Euro, konnte er in unserem Test mit ordentlichen Leistungen bei der Epilation überzeugen. Und auch was die Verarbeitung angeht, machte er einen soliden Eindruck.

Wenn Sie auf der Suche nach einem günstigen Trockenepilierer sind, ist der Philips HP6420/01 Satinelle sicherlich eine gute Wahl.

Insgesamt konnte der HP6420/01 Satinelle in unserem Philips Epilierer Test 3,8 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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3) Das Philips HP6541/00 Epilierer-Set

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Beim HP6541/00 handelt es sich um ein Epilierer-Set der SatinSoft Reihe von Philips. Das Set besteht aus einem normalen Epilierer sowie einem schmalen Präzisionsepilierer, mit dem zum Beispiel die Bikinizone oder die Achseln enthaart werden können.

Der HP6541/00 ist ein Wet & Dry Epilierer. In unserem Philips Epilierer Test konnte er uns mit sehr gründlichen Ergebnissen bei der Haarentfernung überzeugen, und lieferte auch hinsichtlich der Verarbeitungsqualität einen sehr soliden und hochwertigen Eindruck ab.

Wenn Sie einen hochwertigen Wet & Dry Epilierer mit separatem Präzisionsepilierer suchen, ist der HP6541/00 unserer Meinung nach die erste Wahl für Sie. Die gründliche Epilation spricht bei diesem Gerät eindeutig für sich.

Insgesamt konnte das HP6541/00 Epilierer-Set in unserem Philips Epilierer Test 4,4 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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Unser Panasonic Epilierer Test

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Panasonic ist ein japanisches Unternehmen. Seit seiner Gründung vor fast 100 Jahren hat es sich zu einem der weltweit größten Hersteller von Elektronikprodukten entwickelt. Heute  beschäftigt Panasonic über 270.000 Mitarbeiter, die jährlich einen Umsatz von rund 68 Milliarden Dollar erwirtschaften.

Besonders bekannte Produkte von Panasonic sind zum Beispiel Digitalkameras. Daneben sind aber auch Fernseher und Haushaltsgeräte, sowie natürlich Rasierer und Epilierer im Sortiment zu finden. Ob die Epilierer von Panasonic auch hohen Ansprüchen gerecht werden, wollten wir in unserem Test für Sie herausfinden.

Im Folgenden erfahren Sie alles, was Sie über die Geräte von Panasonic wissen müssen, und natürlich auch, wie sie in unserem Epilierer Test abgeschnitten haben.

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Welche Epilierer von Panasonic wir getestet haben

Für unseren Panasonic Epilierer Test haben wir insgesamt drei unterschiedliche Modelle ausgewählt und ausgiebig getestet. Bei allen drei Geräten handelt es sich um Wet & Dry Epilierer, die sich allerdings sowohl vom Preis als auch von der Ausstattung her ziemlich stark voneinander unterscheiden. Die wichtigsten Details der einzelnen Modelle, sowie ihre Testergebnisse stellen wir Ihnen in der folgenden Kurzfassung vor.

1) Der Panasonic ES-ED94

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Der Panasonic ES-ED94 war eines der Topmodelle in unserem Epilierer Test. Mit einem Preis von knapp 100 Euro ist er zwar relativ teuer, konnte dafür aber mit tollen Ergebnissen bei der Haarentfernung überzeugen. Dabei war er gründlich und gleichzeitig trotzdem sehr hautschonend zugange.

Und auch die Ausstattung dieses Epilierers kann sich sehen lassen. Neben einem sehr hochwertigen Epilierkopf verfügt der ES-ED94 nämlich noch über einen Rasieraufsatz, einen Aufsatz mit Peelingbürste und sogar einen Pediküreaufsatz für die Hornhautentfernung an den Füßen.

Wer einen hochwertigen Epilierer sucht, der keine Wünsche offen lässt, wird am ES-ED94 mit seinem umfangreichen Zubehörpaket in jedem Fall seine Freude haben.

Insgesamt konnte der ES-ED94 von Panasonic in unserem Epilierer Test 4,4 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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2) Der Panasonic ES-ED20

panasonic-es-ed-20-test6Um einiges günstiger als der Panasonic ES-ED94 ist hingegen der ES-ED20. Während unseres Panasonic Epilierer Tests kostete dieses Modell knapp 50 Euro. Dennoch konnte auch dieses Gerät von Panasonic mit einer gründlichen Epiliation beeindrucken.

Auf Zubehör wurde beim ES-ED20 dafür verzichtet. Das hat und nicht ganz so gut gefallen, da dadurch kein allzu flexibler Einsatz möglich ist.

Alles in allem ist der Panasonic ES-ED20 dennoch ein ordentlicher Epilierer zu einem fairen Preis. Und wenn Sie auf ein umfangreiches Zubehör verzichten können, und einfach nur Wert auf eine ordentliche Haarentfernung legen, ist er sicherlich einen Blick wert.

Insgesamt konnte der ES-ED20 in unserem Panasonic Epilierer Test 4,1 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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3) Der Panasonic ES-ED90

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Sowohl preislich als auch von der Ausstattung her im Mittelfeld liegt das dritte Gerät aus unserem Panasonic Epilierer Test, der ES-ED90. Zum Testzeitpunkt lag sein Preis auf Amazon bei knapp über 70 Euro, und somit auch insgesamt im etwas höheren Mittelfeld der von uns getesteten Modelle.

Mit seinem beweglichen Epilierkopf konnte er in unserem Test hervorragende Ergebnisse bei der Haarentfernung abliefern. Trotz kleinerer Schwächen bei der Verarbeitungsqualität konnte er uns so alles in allem dennoch überzeugen.

Außer dem normalen Epilieraufsatz sind unter anderem noch ein Präzisionsaufsatz, ein Rasierkopf und ein Pediküreaufsatz im Lieferumfang des ES-ED90 enthalten. Hier kann er also fast mit dem rund 30 Euro teureren ES-ED94 mithalten, und bietet ebenfalls ausreichend Möglichkeiten für einen flexiblen Einsatz bei der Körperpflege.

Insgesamt konnte der ES-ED90 in unserem Panasonic Epilierer Test 4,3 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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Unser Remington Epilierer Test

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Remington ist ein amerikanisches Unternehmen, das im Haar 1936 gegründet wurde. Zur Produktpalette gehören Elektrorasierer, Epilierer, Haarschneider, Haartrockner und noch einige andere Produkte für die Haarpflege. Damit ist dieser Hersteller das einzige Unternehmen in unserem Epilierer Test, welches sich ausschließlich auf Beautyprodukte spezialisiert hat, und sonst keine weiteren Elektronikartikel produziert.

Zumindest in den USA gehört Remington schon seit langem zu den Marktführern im Bereich der Haarpflege. Insbesondere die Elektrorasierer sind dort sehr beliebt und weit verbreitet. In Europa, beziehungsweise in Deutschland, kann es im Hinblick auf die Verkaufszahlen jedoch nicht mit den Platzhirschen wie Braun oder Philips mithalten.

Ob das eventuell an einer schlechten Qualität oder zu hohen Preisen liegt, wollten für in unserem Remington Epilierer Test für Sie herausfinden. Im Folgenden können Sie die Ergebnisse unserer Tests nachlesen und erfahren alles, was Sie über die Epilierer aus dem Hause Remington wissen müssen.

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 1) Der Remington EP7030 Smooth & Silky

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Der EP7030 Smooth & Silky ist das Topprodukt von Remington. Er ist der auch der einzige der drei Remington Epilierer, welcher sowohl zur Nass- als auch zur Trocken-Epilation verwendet werden kann.

Was das Zubehör angeht kann er zwar bei weitem nicht mit den Topmodellen der anderen Hersteller mithalten, verfügt aber dennoch über einige nützliche separate Aufsätze. Im Lieferumfang des Remington EP7030 Smooth & Silky ist neben dem eigentlichen Epilierkopf zusätzlich noch ein Rasierkopf enthalten.

Außerdem verfügt er noch über einen einfachen Massageaufsatz mit Aloe Vera, einen schmalen Epilieraufsatz für die Bikinizone, sowie einen Bikini-Trimmer-Aufsatz für den Rasierkopf.

In unserem Remington Epilierer Test konnte uns uns der EP7030 Smooth & Silky vor allem mit einer gründlichen Haarentfernung überzeugen. Allerdings war diese im Vergleich zu den meisten Konkurrenzmodellen recht schmerzhaft. Immerhin etwas angenehmer war er bei der Anwendung unter der Dusche.

Punkten konnte er dafür wieder mit einer sehr guten Verarbeitungsqualität und einem hohen Bedienkomfort. Der EP7030 Smooth und Silky Epilierer von Remington ist angenehm leicht und liegt dank seiner ergonomischen Form und dem rutschfesten Gummigriff auch unter der Dusche sehr sicher in der Hand.

Für einen Preis von knapp 60 Euro (zum Testzeitpunkt) bekommen Sie mit diesem Modell auf jeden Fall einen soliden Epilierer mit dem, unserer Meinung nach, besten Preis-/Leistungsverhältnis.

Insgesamt konnte der Remington EP7030 Smooth & Silky in unserem Remington Epilierer Test 4,5 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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2) Der Remington EP7020 Smooth & Silky

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Beim Modell EP7020 Smooth & Silky handelt es sich um einen reinen Trockenrasierer. Er verfügt über keinen Akku, und kann deshalb nur mit Netzkabel betrieben werden. Der Epilierkopf unterscheidet sich nicht wesentlich von dem des Remington EP7030.

An zusätzlichem Zubehör sind drei weitere Aufsätze im Lieferumfang enthalten. Neben einem Rasierkopf verfügt der Remington EP7020 Smooth und Silky Epilierer außerdem noch über einen Detailaufsatz, mit dem die Bikinizone epiliert werden kann, sowie einen Massageaufsatz mit Aloe Vera.

In unserem Remington Epilierer Test konnte auch dieses Gerät eine ordentliche Leistung bringen, und uns mit seiner Gründlichkeit überzeugen. Jedoch ist auch beim EP7020 Smooth & Silky die Anwendung vergleichsweise unangenehm. Dies fällt insbesondere im direkten Vergleich mit anderen Epilierern recht deutlich auf.

Hinsichtlich der Verarbeitung und der Handhabung hatten wir dafür auch bei diesem Epilierer wieder nichts auszusetzen. Er liegt ebenso gut und sicher in der Hand wie der teurere EP7030 und macht auch ansonsten einen rundum soliden und robusten Eindruck.

Die einzige kleine Einschränkung ist natürlich das Kabel. Ein kabelbetriebener Epilierer ist natürlich nie so flexibel, wie ein kabelloses Modell. Für einen Preis von knapp 45 Euro (zum Testzeitpunkt) ist die gebotene Leistung dieses Epilierers aber auf jeden Fall sehr gut. Dass in dieser Preisklasse keine High-End-Produkte zu haben sind, sollte eigentlich jedem klar sein.

Insgesamt konnte der Remington EP7020 Smooth & Silky in unserem Remington Epilierer Test 3,9 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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3) Der Remington EP7010 Smooth & Silky

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Der EP7010 Smooth & Silky ist der günstigste Epilierer von Remington und gehört gleichzeitig auch zu den preiswertesten Modellen in unserem gesamten Test. Wie beim EP7020, handelt es sich auch bei diesem Gerät um einen reinen Trockenepilierer, der nur mit Netzkabel betrieben werden kann.

In unserem Remington Epilierer Test konnte er uns in erster Linie mit seinem niedrigen Preis und seiner robusten Verarbeitungsqualität überzeugen. Über zusätzliche Aufsätze verfügt der EP7010 Smooth & Silky leider nicht, so dass er sich in erster Linie zum Epilieren von Armen und Beinen eignet.

Bei der Epilation zeigte er allerdings, trotz des Epilierkopfes mit 40 Pinzetten, doch einige Schwächen. Im Vergleich zu höherwertigen Modellen musste er vergleichsweise oft über die selbe Stelle bewegt werden, um ein akzeptables Ergebnis zu erhalten.

Allerdings muss man bei dieser Bewertung natürlich auch den sehr niedrigen Preis mit berücksichtigen. Im Verhältnis dazu waren seine Leistungen im Test durchaus akzeptabel. Wer sich hier mehr Komfort oder ein besseres Ergebnis wünscht, muss nun mal auch bereit sein etwas mehr Geld zu investieren.

Für knapp 30 Euro (zum Testzeitpunkt) bekommen Sie mit dem Remington EP7010 Smooth & Silky auf jeden Fall ein robustes und preiswertes Einstiegsmodell, mehr aber auch eben nicht.

Insgesamt konnte der EP7010 Smooth & Silky in unserem Remington Epilierer Test 3,7 von 5 möglichen Punkten erreichen.

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Ratgeber und häufige Fragen zum Thema Epilierer

Haarentfernung – welche Methoden gibt es?

Die Zeiten, dass das Tragen von Körperbehaarung normal war, sind lange vorbei. Zumindest bei Frauen gilt es als absolute Pflicht, die Haare an den Beinen und unter den Achseln zu entfernen. Aber auch immer mehr Männer lassen dem Wuchs ihrer Körperhaare nicht mehr einfach freien Lauf, und entfernen diese zumindest zum Teil.
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Für die Haarentfernung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Foto: © djoronimo / Fotolia

Für die Haarentfernung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die gängigsten Methoden stellen wir Ihnen im Folgenden vor. Je nachdem ob das komplette Haar, oder nur der sichtbare Teil davon entfernt wird unterscheidet man zwischen Depilation und Epilation. Bei der Depilation wird nur der sichtbare Teil der Haare entfernt. Das ist zum Beispiel beim Rasieren der Fall.

Bei der Epilation werden die Haare hingegen mitsamt ihrer Wurzel entfernt. Das geschieht beispielsweise beim Epilieren oder bei der Haarentfernung mit Wachs. Neben der Unterscheidung zwischen Depilation und Epilation gibt es außerdem sowohl Möglichkeiten zur temporären als auch zur dauerhaften Haarentfernung.

Temporäre Haarentfernung

Bei den folgenden Möglichkeiten handelt es sich um temporäre Methoden. Die Haare wachsen wieder nach, und müssen deshalb regelmäßig erneut entfernt werden.

Rasieren

Die einfachste und wahrscheinlich auch verbreitetste Möglichkeit zum Entfernen unerwünschter Haare ist sicherlich das Rasieren. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Nass- und Trockenrasur.

Bei der Nassrasur werden die Haare für gewöhnlich gründlicher entfernt. Dafür ist dies natürlich auch etwas aufwändiger und reizt auch die Haut mehr. Für die Nassrasur können Sie entweder einen Handrasierer oder einen entsprechenden Elektrorasierer verwenden.

Die Trockenrasur ist im Vergleich zur Nassrasur meist nicht ganz so gründlich. Dafür ist sie eine schnelle und unkomplizierte Methode. Und auch die Haut wird, zumindest mit einem guten Elektrorasierer, nicht so sehr gereizt.

Epilieren

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Haut sehr viel länger glatt bleibt und die Haare feiner wieder nachwachsen. Foto: © Irina Magrelo / Fotolia

Ein Epilierer sieht einem Elektrorasierer sehr ähnlich. Allerdings unterscheidet es sich in seiner Funktionsweise grundlegend. Statt über Klingen verfügt ein Epilierer über eine sich drehende Walze, die mit vielen winzigen Pinzetten bestückt ist.

Die Pinzetten des Epilierers reißen die Haare inklusive ihrer Wurzel heraus. Das hat im Vergleich zum Rasieren den Vorteil, dass die Haut sehr viel länger glatt bleibt und die Haare feiner wieder nachwachsen.  Allerdings ist Epilieren recht schmerzhaft und reizt die Haut ziemlich stark.

Wachs

Eine weitere Möglichkeit der temporären Entfernung des kompletten Haares mitsamt Wurzel stellt die Verwendung von Wachs dar. Hierfür gibt es die Möglichkeit entweder Kaltwachs oder Heißwachs zu verwenden. Die Haut sollte für beide Methoden sauber und trocken sein.

Für die Haarentfernung mit Heißwachs wird das Wachs zunächst in einem Wasserbad erwärmt und so flüssig gemacht. Das flüssige Wachs wird dann auf die Haut aufgetragen und ein Baumwollstreifen darauf gedrückt. Sobald  das Wachs hart geworden ist, wird es dann mithilfe das Baumwollstreifens ruckartig abgezogen. Die Haare bleiben dabei mit ihrer Wurzel im Wachs hängen.

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Hierfür gibt es die Möglichkeit entweder Kaltwachs oder Heißwachs zu verwenden. Foto: © hammett79 / Fotolia

Für die Haarentfernung mit Kaltwachs gibt es bereits fertige Kaltwachstreifen zu kaufen. Diese werden auf die Haut gedrückt, und dann mit einem Ruck entgegen der Haarwuchsrichtung abgerissen. Dabei bleiben die Haare ebenfalls mit Wurzel am Wachs hängen. Die Anwendung von Kaltwachs geht natürlich schneller. Allerdings ist das Kaltwachs meist ziemlich klebrig, und deshalb nur schwer komplett zu entfernen.

Nach der Behandlung mit Wachs ist eine gründliche Reinigung der Haut wichtig. Außerdem sollten Sie sie auch desinfizieren, um Entzündungen zu vermeiden.

Beide Wachsmethoden sind ziemlich schmerzhaft und reizen die Haut dementsprechend stark. Da die kompletten Haare entfernt werden, ist das Ergebnis dafür aber auch sehr glatt und langanhaltend.

Enthaarungscreme

Eine weitere Möglichkeit der temporären Haarentfernung ist die Verwendung einer Enthaarungscreme. Diese zerstört durch die in ihr enthaltenen Chemikalien den sichtbaren Teil der Haare. Die Wurzeln bleiben dabei erhalten.

Enthaarungscreme wird ganz einfach auf den gewünschten Bereich aufgetragen und muss dann einige Minuten einwirken. Dann können die abgestorbenen Haare ganz leicht mit einem kleinen Plastikspatel abgeschabt werden.

Enthaarungscremes können zu Hautreizungen führen. Deshalb sollten Sie diese bei erstmaligem Gebrauch zunächst an einer kleinen Stelle testen, und prüfen ob Sie die Creme vertragen. Von einer Anwendung im Intimbereich und im Gesicht sollten Sie absehen.

Dauerhafte Haarentfernung

Wer keine Lust auf das regelmäßige Rasieren und Epilieren oder schmerzhafte Wachsbehandlungen hat, hat außerdem die Möglichkeit sich unerwünschte Haare dauerhaft entfernen zu lassen. Auch für eine dauerhafte Haarentfernung stehen verschiedene Methoden zur Verfügung.

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IPL ist so gut wie schmerzfrei und sorgt für ein dauerhaftes Ergebnis. Foto: © Andrey Popov / Fotolia

Laser

Bei der Haarentfernung mit einem Laser werden Laserimpulse auf die Haarwurzeln geleitet. Dadurch entsteht Wärme. Diese sorgt für eine dauerhafte Verödung der Haarwurzel, so dass die Haare ausfallen und auch nicht mehr nachwachsen können. Die Laserbehandlung ist weitgehend schmerzfrei. Sie kann jedoch nur bei dunklen Haaren und einer hellen Haut  angewendet werden.

IPL

Die Haarentfernung mit IPL (intensed pulsed light) funktioniert ähnlich wie die Lasermethode. Auch hier werden Lichtimpulse auf die Haarwurzeln geleitet, welche durch die dabei entstehende Wärme absterben. Die Behandlung geht jedoch schneller, da mehrere Haare auf einmal bestrahlt werden. Auch IPL ist so gut wie schmerzfrei und sorgt für ein dauerhaftes Ergebnis. Ebenso wie bei der Lasermethode funktioniert es aber auch nur bei dunklen Haaren und heller Haut.

Elektroepilation

Bei der Elektroepilation wird eine winzige Sonde in den Haarfolikel gestochen und leitet elektrische Impulse in ihn hinein. Dadurch werden die Wachstumszellen der Haare zerstört. Die Haare fallen aus und können nicht mehr nachwachsen.

Eine Elektroepilation ist zwar sehr wirkungsvoll, aber auch recht schmerzhaft. Hautreizungen nach der Behandlung sind üblich. Der große Vorteil dieser Methode ist jedoch, dass sie, im Unterschied zu den beiden anderen vorgestellten Möglichkeiten, bei jeder Haarfarbe und Hautfarbe funktioniert.

Epilierer – Vorteile und Nachteile

Tipp: Epilierer sind eine sehr wirkungsvolle Möglichkeit für eine glatte Haut ohne lästige Stoppeln. Nicht umsonst werden sie immer beliebter bei Frauen, die keine Lust haben, bereits nach einem Tag wieder die ersten Stoppeln zu spüren, wie das beim Rasieren der Fall ist.

Epilierer haben viele Vorteile gegenüber Rasierapparaten und anderen Methoden zur Haarentfernung. Ebenso gibt es aber natürlich auch einige Nachteile, die Sie im Vorfeld kennen sollten. Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten positiven und negativen Eigenschaften näher vor. Falls Sie noch unentschlossen sind, ob Sie es mal mit einem Epilierer versuchen sollten, hilft Ihnen das mit Sicherheit bei Ihrer Entscheidung.

Vorteile des Epilierens

Ein ganz wesentlicher Vorteil des Epilierens ist natürlich, dass das Ergebnis viel länger hält. Nach einer Rasur wachsen die Haare gleich wieder nach. Unter Umständen werden Sie deshalb bereits nach einem Tag wieder kleine Stoppeln haben, die man sowohl fühlen als auch sehen kann. Ein Epilierer sorgt hingegen, je nach Haarwuchs, für 2 bis 4 Wochen glatte Haut.

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Ein Epilierer sorgt hingegen, je nach Haarwuchs, für 2 bis 4 Wochen glatte Haut. Foto: © manfredxy / Fotolia

Vermutlich jede Frau hat sich schon einmal beim Rasieren ihrer Beine geschnitten. Der Vorteil eines Epilierers ist, dass dieser zum einen keine Klingen besitzt, und zum anderen die Pinzetten die Haut niemals direkt berühren. Die Verletzungsgefahr ist deshalb sehr viel geringer als bei einer Rasur.

Durch das regelmäßige Entfernen der Haare mit einem Epilierer wachsen die neuen Haare bei den meisten Frauen sehr viel feiner und in geringerer Anzahl nach. Der Epilierer hilft somit dabei den Haarwuchs im Laufe der Zeit merklich zu reduzieren.

Mit einem Epilierer können Sie außerdem auch sehr kleine Haare recht leicht erfassen und entfernen. Das ist insbesondere gegenüber der Haarentfernung mit Wachs ein großer Vorteil, da dort die Haare erst eine bestimmte Länge erreicht haben müssen, bevor sie mithilfe des Wachses herausgerissen werden können. Beim Epilieren müssen Sie somit nicht erst warten, bis Ihre Haare lang genug und damit leider auch recht unansehnlich sind.

Ein weiterer erwähnenswerter Vorteil des Epilierens ist die Geldersparnis im Vergleich zu anderen Methoden. Für einen Rasierer müssen Sie regelmäßig neue Klingen kaufen, und Wachs können Sie natürlich immer nur ein einziges Mal verwenden. Ein Epilierer kostet zwar in der Anschaffung etwas mehr, leistet Ihnen dafür aber dann auch über Jahre seine Dienste.

Nachteile von Epilierern

Wie jede andere Methode zur Haarentfernung hat natürlich auch die Nutzung eines Epilierers einige Nachteile. Der Größte ist mit Sicherheit die Tatsache, dass das Epilieren ziemlich schmerzhaft ist.

Auch hochwertige moderne Geräte, wie zum Beispiel der Braun Silk Epil 9 aus unserem Epilierer Test, reißen nun mal jedes einzelne Haar aus. Auch Annehmlichkeiten wie eine Massagefunktion ändern daran nichts.

Wer sich also für die Nutzung eines Epilierers entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass es sicherlich angenehmere Methoden für die Haarentfernung gibt. Zur Schmerzlinderung kann ein Kühlpack hilfreich sein. Wenn Sie die Haut vor dem Epilieren damit abkühlen, tut das Ganze etwas weniger weh.

Tipp: Des weiteren ist Epilieren auch ziemlich reizend für die Haut. Nach der Nutzung eines Epilierers sind Hautrötungen an der Tagesordnung. Diese verschwinden allerdings für gewöhnlich nach ein paar Stunden auch wieder. Sie sollten sich aus diesem Grund jedoch möglichst Abends vor dem Schlafengehen epilieren. Direkt vor einem Schwimmbadbesuch oder ähnlichem sollten Sie davon lieber absehen.

Außerdem erhöht die Verwendung eines Epilierers die Gefahr von eingewachsenen Härchen. Das sieht nicht schön aus, und kann durchaus auch schmerzhaft sein. Sie sollten deshalb darauf achten, und diese umgehend entfernen. Vorbeugen können Sie dem übrigens durch regelmäßige Peeling.

Ein weiterer Nachteil des Epilierens ist die recht lange Zeit, die für ein zufriedenstellendes Ergebnis notwendig ist. Mit einem Rasierer geht das Ganze doch um einiges schneller. Der Epilierer muss schließlich jedes einzelne Haar erfassen und zupfen. Und das dauert nun mal seine Zeit.

Fazit

Ein Epilierer ist trotz einiger Nachteile eine äußerst effektive Möglichkeit zur Entfernung von unerwünschter Körperbehaarung. Insbesondere in Sachen Gründlichkeit sticht er beispielsweise das Rasieren ganz klar aus.

Außerdem macht das Ganze auch weniger Dreck als zum Beispiel die Verwendung von Kalt- oder Heißwachs. Unserer Meinung nach überwiegen die Vorteile die Nachteile in jedem Fall ganz klar, weshalb wir den Epilierer auch für das beste Mittel zur Haarentfernung halten.

Dennoch ist das Epilieren wahrscheinlich nicht für jede Frau die richtige Methode. Wenn Sie aber ein Mindestmaß an Schmerzunempfindlichkeit mitbringen und besonderen Wert auf eine extra glatte Haut legen, werden Sie mit einem guten Epilierer genau die richtige Wahl treffen.

Wir sind uns sicher, dass auch Sie von den sehr gründlichen Ergebnissen überzeugt sein werden. Wir können Ihnen außerdem versichern, dass Sie sich mit der Zeit an die Schmerzen beim Epilieren gewöhnen werden. Ihre Haut ist dann weniger empfindlich, so dass das Epilieren nicht mehr ganz so unangenehm ist.

Wenn sie noch immer unentschlossen sind, probieren Sie es doch einfach mal aus. In unserem Epilierer Test stellen wir Ihnen die besten Modelle ausführlich vor. Dort werden auch Sie mit Sicherheit das passende Epiliergerät für Ihre Bedürfnisse finden.

Epilierer kaufen – unsere Tipps

Epilierer gibt es in zahlreichen unterschiedlichen Modellen von verschiedenen Herstellern. Die Auswahl eines passenden Geräts fällt hier also sicherlich nicht leicht. Aus diesem Grund haben wir im Folgenden für Sie die wichtigsten Kriterien, die Sie beim Kauf eines neuen Epilierers beachten sollten, zusammengefasst.

Wie viel Geld müssen Sie investieren?

Die Kosten für einen Epilierer liegen in etwa zwischen 10 und 130 Euro. An dieser großen Preisspanne erkennen Sie bereits, dass es natürlich auch ebenso große Qualitätsunterschiede gibt. Sie müssen sicherlich nicht den neuesten und teuersten Epilierer kaufen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Sie sollten es allerdings trotzdem nicht mit dem Sparen übertreiben. Für ein ordentliches Modell sollten Sie schon mit einem Preis ab ungefähr 40 Euro rechnen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Aber die meisten günstigeren Modelle können weder bei der Qualität noch bei der Leistung mithalten. Und da Sie einen Epilierer durchaus einige Jahre nutzen können, lohnt es sich auch etwas mehr Geld zu investieren.

Wie viele Pinzetten hat das Modell?

Bevor Sie sich einen Epilierer kaufen, sollten Sie in jedem Fall prüfen, über wie viele Pinzetten das Modell Ihrer Wahl verfügt. Viele Günstige Modelle verfügen lediglich über 20 Pinzetten. Hochwertige Geräte, wie zum Beispiel der Panasonic ES-ED90 Epilierer, verfügen hingegen über bis zu 48 Pinzetten.

Je höher die Anzahl der Pinzetten ist, desto gründlicher und schneller geht das Epilieren. Der Unterschied zwischen 20 und 48 Pinzetten ist wirklich enorm, und macht einen sehr großen Unterschied. Auf diesen Punkt sollte Sie deshalb besonders achten, wenn Sie sich einen Epilierer kaufen wollen.

Welche Epilieraufsätze sind dabei?

Ein einfacher und günstiger Epilierer verfügt über einen einzigen Aufsatz, den Sie zur Haarentfernung nutzen können. Sofern dieser hochwertig ist, und seine Arbeit gründlich verrichtet, ist das im Grunde genommen auch in Ordnung.

Sehr viel komfortabler ist es jedoch, wenn Sie sich einen Epilierer kaufen, bei dem Sie zwischen unterschiedlichen Aufsätzen wählen können. Es gibt zum Beispiel Modelle, die neben dem normalen Epilieraufsatz auch über einen speziellen Aufsatz für Achsel- und Schambehaarung verfügen.

Und auch Modelle, aus denen Sie mit einem Aufsatz einen elektrischen Rasierer machen können, stehen zur Auswahl. Es lohnt sich auch hier auf die Ausstattung zu achten. Je mehr unterschiedliche Aufsätze der Epilierer Ihrer Wahl hat, desto komfortabler und gründlicher ist er auch in der Nutzung.

Mögen Sie es lieber nass oder trocken?

Wie bei Elektrorasierern gibt es auch bei Epilierern Modelle mit Wet & Dry Funktion und welche, die nur nur zur Trocken-Epilation geeignet sind. Ob Sie die Nass- oder die Trocken-Epilation bevorzugen, liegt natürlich bei Ihnen.

Warmes Wasser hilft der Haut jedoch dabei zu entspannen und macht sie so unempfindlicher gegen Schmerzen. Aus diesem Grund wird die Nass-Epilation häufig als angenehmer empfunden. Ein Epilierer mit Wet & Dry Funktion bietet Ihnen beide Möglichkeiten in einem Gerät.

Es macht also durchaus Sinn ein solches Gerät zu kaufen, auch wenn Sie bisher die Trocken-Epilation angewendet haben. Auf diese Weise sind Sie flexibel und können Ihren Epilierer auch einmal in der Badewanne ausprobieren.

Kann man die Geschwindigkeit einstellen?

Es gibt Epilierer mit einer und zwei Geschwindigkeitsstufen. Wir empfehlen Ihnen, wenn möglich, einem Modell mit zwei Stufen den Vorzug zu geben. So haben Sie die Wahl zwischen einer langsamen und sanften und einer schnellen und gründlichen Anwendung.

Besonders, wenn Sie bisher noch keinen Epilierer verwendet haben, werden Sie die Möglichkeit einer langsameren Geschwindigkeit beim Epilieren zu schätzen lernen. So können Sie Ihre Haut langsam daran gewöhnen, und nach einer Weile dann eine Stufe höher schalten.

Verfügt der Epilierer über eine Massagefunktion?

Kein Muss, aber dennoch sehr angenehm, ist ein Epilierer mit einer Massagefunktion. Diese hilft dabei die Haut zu entspannen und macht das Epilieren so um einiges angenehmer.

Es gibt verschiedene Massagefunktionen. Am wirkungsvollsten sind Modelle mit Hochfequenz Massage. Alternativ gibt es auch Epilierer mit Vibrationsmassage oder Massagerollen zu kaufen. Wenn Sie Wert auf eine möglichst angenehme Epilation legen, sollten Sie auf jeden Fall einen Epilierer kaufen, der über eine der genannten Massagefunktionen verfügt.

Mit Kabel oder ohne Kabel

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Epilierer mit Kabelbetrieb unter keinen Umständen mit unter die Dusche oder in die Badewanne nehmen. Foto: © Serghei Velusceac / Fotolia

Es gibt sowohl Epilierer, die nur mit einem Kabel betrieben werden können, als auch Modelle mit Akku zu kaufen. Die Geräte, bei denen ein kabelloser Betrieb möglich ist, sind meist etwas teuer. Dafür sind sie aber auch flexibler und komfortabler in der Nutzung.

Einen Epilierer mit Kabelbetrieb sollten Sie übrigens unter keinen Umständen mit unter die Dusche oder in die Badewanne nehmen. Die Gefahr eines Unfalls wegen des Stroms ist einfach viel zu groß. Wenn Sie sich einen akkubetriebenen Epilierer kaufen, achten Sie auf die Akkuleistung. Die meisten gängigen Modelle können ungefähr 40 Minuten am Stück eingesetzt werden, was im allgemeinen auch ausreichend ist.

Ist der Epilierer abwaschbar?

Auch wenn dieses Kriterium nicht direkt etwas mit der Nutzung zu tun hat, ist es dennoch sehr wichtig. Günstige Epilierer dürfen oft nur trocken gereinigt werden. Auf diese Weise gelingt es jedoch auf Dauer nicht alle Härchen restlos zu entfernen. Das ist unhygienisch und begünstigt die Bildung von Bakterien.

Achten Sie darauf, dass es zumindest möglich ist den Epilierkopf unter fließendem Wasser abzuwaschen, auch wenn es sich nicht um einen Wet & Dry Epilierer handelt. So können Sie sicher sein, dass Ihr Epilierer auch wirklich sauber wird.

Fazit

Wie Sie sehen gibt es einige Punkte zu bedenken, bevor Sie sich einen Epilierer kaufen. Welche Dinge dabei am wichtigsten sind, wissen Sie jetzt. Und für nähere Informationen zu ausgewählten Modellen sehen Sie sich am Besten die ausführlichen Berichte in unserem Epilierer Test an.

Richtig epilieren – seidig glatte Haut ohne Schmerzen

Das Epilieren gehört ohne Zweifel zu den effektivsten Methoden der Haarentfernung. Insbesondere im Vergleich zur Rasur kann es mit einem glatteren Ergebnis punkten. Da die Haare mit samt ihrer Wurzel gezupft werden, hält das Ergebnis außerdem viel länger an. Während beim Rasieren oft bereits nach einem Tag wieder Stoppeln sichtbar werden, bleiben die Beine nach dem Epilieren, je nach Haarwuchs, bis zu vier Wochen glatt.

Tipp: Allerdings hat das Epilieren auch einen entscheidenden Nachteil. Da die Haare gezupft werden, kann es unter Umständen ziemlich schmerzhaft sein. Das gilt besonders für eine unsachgemäße Anwendung des Epilierers. Im Folgenden zeigen wir Ihnen deshalb ganz genau, wie es richtig geht. Wenn Sie sich an unsere Anleitung halten, werden Sie die Schmerzen auf ein Minimum reduzieren.

Gute Vorbereitung ist alles

  • Es ist wichtig, dass Sie zum Epilieren immer etwas Zeit einplanen, und Ihre Haut gut darauf vorbereiten. Der beste Zeitpunkt ist immer der Abend. Abends ist Ihre Haut entspannter. Und Entspannung ist wichtig. Außerdem kann sich Ihre Haut über Nacht erholen. Nach dem Epilieren ist sie nämlich üblicherweise leicht gerötet. Über Nacht bleibt genug Zeit, dass die Rötungen wieder verschwinden.
  • Beginnen Sie mit einer Dusche oder einem Schaumbad. Das öffnet die Poren und hilft Ihnen und Ihrer Haut dabei zu entspannen. Dadurch wird das Epilieren gründlicher und weniger schmerzhaft. Achten Sie aber darauf, dass das Wasser nicht zu heiß ist. Heißes Wasser trocknet die Haut aus und macht sie empfindlich. Rubbeln Sie sich danach mit einem Handtuch gründlich trocken. Dadurch stellen sich die Haare auf, und können so leichter von den Pinzetten des Epilierers erfasst werden.
  • Außerdem empfehlen wir Ihnen vor dem Epilieren ein Peeling. Damit entfernen Sie Hautschuppen und fördern die Durchblutung. Je besser Ihre Haut durchblutet ist, desto unempfindlicher sind Sie gegen Schmerzen. Auch ein Massagehandschuh oder, sofern vorhanden, der Massageaufsatz Ihres Epilierers bieten sich hier gut an.

Richtig epilieren

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Halten Sie den Epilierer in einem 90-Grad-Winkel zu Ihrer Haut. Foto: © DAN RACE / Fotolia

Nachdem Sie sich und Ihre Haut wie beschrieben vorbereitet haben, wird es Zeit für die Epilation. Ihre Haare sollten nicht länger als drei bis fünf Millimeter sein. Bevor Sie starten können Sie Ihre Haut mit einem Kühlpad etwas abkühlen. Das macht sie zusätzlich unempfindlicher. 30 Sekunden sind hierbei ausreichend.

Halten Sie den Epilierer in einem 90-Grad-Winkel zu Ihrer Haut. Bewegen Sie ihn langsam gegen die Wuchsrichtung, und ziehen Sie die Haut währenddessen mit der freien Hand straff.

Achten Sie dabei auf jeden Fall auf langsame Bewegungen. Sind Sie zu schnell, brechen die Haare eher ab, anstatt gezupft zu werden. Das hat zur Folge, dass Sie sich öfter epilieren müssen. Außerdem kommt es so oft zu eingewachsenen Haaren, die sich dann auch leicht entzünden können.

Die richtige Hautpflege danach

Nachdem Sie alle Haare erfolgreich entfernt haben, ist es an der Zeit Ihrer Haut etwas Gutes zu tun. Sie sollten sich deshalb nach dem Epilieren auf jeden Fall mit einer pflegenden Feuchtigkeitslotion eincremen.

Das pflegt und beruhigt Ihre Haut, und hilft ihr dabei, dass sie sich schneller wieder erholen kann. So sind Hautrötungen spätestens am nächsten Morgen verschwunden, und Sie können sich über Ihre glatten Beine freuen.

Nass-Epiliation

Wenn Sie einen Wet & Dry Epilierer haben, sollten Sie diesen unbedingt einmal in der Badewanne oder unter der Dusche verwenden. Das warme Wasser entspannt sowohl Sie als auch Ihre Haut. Das sorgt für ein sehr viel angenehmeres Epiliererlebnis.

Aber auch hier gilt, wie beim Trockenepilieren, dass das Wasser nicht zu heiß sein sollte, da Ihre Haut sonst austrocknet. Reiben Sie Haut vor dem Epilieren mit etwas Duschgel ein. Dadurch kann der Epilierer viel leichter über die Haut gleiten. Das macht das Ganze noch angenehmer und sanfter.

Auch nach der Anwendung unter Wasser sollten Sie sich gut eincremen, um die Haut zu beruhigen und zu pflegen.

Fazit – Übung macht den Meister

Auch wenn das Epilieren am Anfang sicherlich alles andere als angenehm ist, werden Sie sich recht schnell daran gewöhnen. Nach ein paar Anwendung ist ihre Haut nämlich nicht mehr so empfindlich.

  • Fangen Sie deshalb am Besten mit Ihren Beinen an, bevor Sie sich an empfindlichere Hautpartien, wie Ihren Schambereich oder Ihre Achseln, heran wagen.
  • Für den Anfang kann es durchaus auch sinnvoll sein einen Epilierer mit etwas weniger Pinzetten zu verwenden. Dadurch werden nicht so viele Haare auf einmal gezupft.
  • Wenn Sie einen Epilierer mit zwei Geschwindigkeitsstufen besitzen, nutzen Sie für den Anfang die niedrigere Stufe. Das dauert zwar etwas länger, ist aber dafür sanfter zur Haut.
  • Falls die Schmerzen auch nach mehrmaligem Versuch noch immer nicht auszuhalten sind, können Sie es notfalls auch mit einer betäubenden Creme aus der Apotheke versuchen.
  • Und je besser Sie Ihre Haut auf das Epilieren vorbereiten, desto weniger Schmerzen werden Sie dabei verspüren. Nehmen Sie sich deshalb in jedem Fall Zeit, und hetzen Sie sich nicht.

Wenn Sie so vorgehen, wie wir es Ihnen in unserer Anleitung beschrieben haben, werden Sie überrascht sein, wie sanft epilieren sein kann. Und Sie werden mit einem extra glatten Ergebnis, und sicher auch dem einen oder anderen Kompliment belohnt.

Schamhaarentfernung – das sollten Sie beachten

Während rasierte Beine und Achseln wohl bei den aller meisten Frauen in unserem Kulturkreis als selbstverständlich gelten, gibt es bei der Schambehaarung durchaus unterschiedliche Meinungen. Der Geschmack reicht hier von ganz entfernen über einen Streifen in der Mitte bis hin zum natürlichen Wuchs.

Zumindest eine komplett enthaarte Bikinizone sollte unserer Meinung nach jedoch für jede Frau Pflicht sein. Wie für die Beine, stehen Ihnen auch bei der Schambehaarung verschiedene Möglichkeiten der Haarentfernung zur Verfügung.

Rasieren oder epilieren?

Sie haben die Wahl Ihre Schamhaare zu epilieren oder aber zu rasieren. Im Vergleich zu den Beinen ist diese Körperregion natürlich besonders empfindlich, da dort sehr viele Nervenzellen in der Haut sitzen. Außerdem sind die Schamhaare meist vergleichsweise dichter und vor allem auch dicker als die Haare an den Beinen.

Das macht das Epilieren dort natürlich besonders schmerzhaft. Beim ersten Mal kann es deshalb Sinn machen, dass Sie sich noch nicht bis ganz in die Mitte vorwagen. Fangen Sie erst einmal nur mit der Bikinizone an, und rasieren Sie den Rest, sofern gewünscht.

Wenn Sie sich an den Umgang mit dem Epilierer gewöhnt haben, können Sie sich dann beim nächsten Mal an das komplette Schamhaar heran wagen.

Schamhaar richtig epilieren

  • Zu lange Haare lassen sich mit einem Epilierer nicht gut entfernen. Eine gute Haarlänge liegt bei ungefähr 5 Millimeter. Viel länger sollte es nicht sein.
  • Falls Ihre Schamhaare zu lang sind, sollten Sie diese zunächst mit einem Langhaarschneider auf die entsprechende Länge stutzen. Alternativ können Sie sie auch komplett abrasieren. Nach etwa einer Woche sollten sie dann lang genug zum epilieren sein.
  • Nutzen Sie zum Entfernen Ihrer Schamhaare keinen normalen Epilierer. Bei diesen ist der Kopf nämlich zu breit. Das macht es zum einen besonders schmerzhaft, und zum anderen gelangen Sie damit nicht an alle Stellen.
  • Greifen Sie stattdessen zu einem speziellen Epilierer für Scham- oder Gesichtshaare. Diese Modelle sind besonders schmal, und deshalb sehr viel besser geeignet. Einige gute Modelle, wie zum Beispiel der Braun Silk-épil 7 7-561 aus unserem Epilierer Test verfügen auch über einen entsprechenden Aufsatz. In diesem Fall müssen Sie kein zusätzliches Geld für einen zweiten Epilierer ausgeben.
  • Die eigentliche Epilation der Schamhaare unterscheidet sich nicht wesentlich von der Haarentfernung an den Beinen. Beginnen Sie zunächst mit einer Dusche oder einem Bad, um Ihre Haut zu entspannen und die Poren zu öffnen.
  • Führen Sie den Epilierer besonders langsam über die Haut, und halten Sie diese dabei mit Daumen und Zeigefinger straff. Das reduziert die Schmerzen dabei. Gehen Sie langsam und vorsichtig dabei vor, und versuchen Sie immer nur eine kleine Stelle auf einmal zu epilieren.

So vermeiden Sie Hautreizungen

Ein Kühlpack vor, aber auch nach dem Epilieren beruhigt die Haut und beugt größeren Hautreizungen vor. Nachdem Sie fertig sind, sollten Sie die Haut mit einer pflegenden Feuchtigkeitslotion eincremen. Achten Sie bei der Wahl Ihres Pflegeproduktes aber möglichst darauf, dass es auch für diesen Bereich geeignet ist.

Die Haut wird nach dem Epilieren, wie an den Beinen auch, sehr wahrscheinlich etwas gerötet und empfindlich sein. Aus diesem Grund sollten Sie sich am Besten auch im Intimbereich immer nur am Abend epilieren. Je weniger Kontakt die Haut danach mit engem Stoff hat, desto besser kann sie sich erholen. Ziehen Sie also am Besten eine bequeme Stoffhose an, und vermeiden Sie enge Bekleidung.

Warum sich die Schamhaarentfernung mit dem Epilierer lohnt

Zugegeben, die Schamhaarentfernung mit dem Epilierer kostet gerade am Anfang etwas Überwindung und ist sicherlich auch nicht sonderlich angenehm. Im Vergleich zum Rasieren hat sie jedoch einige große Vorteile. Deshalb sind wir auch der Meinung, dass das Epilieren eine sehr gute Alternative zur üblichen Rasur darstellt.

Denn erstens bleibt Ihre Haut sehr viel länger glatt. Dadurch, dass beim Epilieren die Haar mitsamt ihrer Wurzel heraus gezupft werden, dauert er länger, bis wieder etwas nachwachsen kann. Je nach Haarwuchs, haben Sie nach einer Epiliation durchaus mehrere Wochen Ihre Ruhe. Beim Rasieren hingegen sind bereits nach wenigen Tagen wieder Stoppeln zu sehen.

Ein weiterer Vorteil ist außerdem, dass die Haare für gewöhnlich feiner nachwachsen, und nicht so stoppelig sind wie das beim Rasieren der Fall ist. Außerdem verringert sich im Laufe der Zeit auch ihre Anzahl, so dass Sie immer weniger Haare zu entfernen haben werden.

Ein Nachteil beim Epilieren der Schamhaare ist allerdings mit Sicherheit, dass die Haare erst eine gewisse Länge haben müssen, bevor die Pinzetten des Epilierers sie erfassen können. Dadurch kann es trotz der Nutzung eines Epilierers von Zeit zu Zeit mal notwendig sein doch den Rasierer zu benutzen.

Auch wenn Sie bisher noch unsicher sind, sollten Sie dem Epilieren auch bei Ihren Schamhaaren mal eine Chance geben. Probieren Sie es zumindest in der Bikinizone einmal aus. Wir sind uns sicher, dass auch Sie vom Ergebnis begeistert sein werden.

Und wenn Sie sich die notwendige Zeit dafür nehmen, und unsere Tipps befolgen, werden auch die Schmerzen dabei viel geringer sein, als Sie vielleicht denken. Nach einigen Anwendungen wird sich Ihre Haut ohnehin daran gewöhnt haben, und es wird sich kaum noch anders anfühlen als eine Rasur.

Damenbart epilieren – so machen Sie es richtig

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Foto: © Adam Gregor / Fotolia

Ein Damenbart kann, je nach Ausprägung, besonders störend sein. Die meisten Frauen haben natürlich zumindest ganz feine und kaum sichtbare Härchen im Gesicht. Sind diese jedoch etwas dunkler und daher gut sichtbar, entspricht das natürlich so gar nicht dem gängigen Schönheitsideal.

Tipp: Falls auch Sie unter Ihrem Damenbart leiden, und wissen möchten, wie sie ihn gründlich und möglichst langanhaltend entfernen können, ist ein Epilierer möglicherweise Ihre Rettung. Im Folgenden erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie sie dabei richtig vorgehen.

Schritt 1: Waschen Sie Ihr Gesicht

Wie bei jeder anderen Stelle Ihres Körpers ist es auch im Gesicht wichtig, dass die Haut vor dem Epilieren möglichst sauber und fettfrei ist. Bevor Sie sich also Ihren Damenbart epilieren, sollten Sie zunächst einmal Ihre Gesicht waschen. Nutzen Sie dazu am Besten ein mildes Gesichtswaschgel.

Schritt 2: Weichen Sie die Haut ein

Wenn Sie Ihre Haut vor dem Epilieren etwas einweichen, öffnet das die Poren und entspannt sie. Das macht das Epilieren leichter und auch angenehmer. Nutzen Sie hierfür einfach einen Waschlappen, den sie mit warmen Wasser nass machen und für einige Minuten auf die zu epilierende Stelle legen.

Schritt 3: Gut abtrocknen

Nachdem Sie Ihre Haut auf diese Weise vorbereitet haben sollten Sie sie noch gut abtrocknen. Durch ein leichtes Rubbeln mit einem Handtuch richten sich die Haare auf, so dass die Pinzetten des Epilierers diese leichter greifen können. Außerdem wird die Haut dadurch besser durchblutet, was sie unempfindlicher macht.

Schritt 4: Epilieren

Ziehen Sie die Haut der zu epilierenden Stelle mit Daumen und Zeigefinger ihrer freien Hand möglichst straff. Wenn Sie Haare an Ihrer Oberlipppe entfernen wollen, ziehen sie am besten Ihre Oberlippe etwas nach innen, um die Haut zu straffen. Gehen Sie beim Epilieren Ihres Damenbartes besonders behutsam und langsam vor. Arbeiten Sie sich Stück für Stück weiter, bis alle Haare entfernt sind.

Schritt 5: Nach der Epilation

Falls Sie mit dem Epilierer einzelne Haare nicht erwischt haben, entfernen Sie diese einfach mit einer Pinzette. Um die gereizte Haut etwas zu beruhigen, können Sie ein Kühlpad nutzen. Zum Schluss cremen Sie sich Ihr Gesicht dann noch mit einer pflegenden Gesichtscreme ein. Das hilft der Haut sich zu erholen, und sorgt dafür, dass Rötungen schnell verschwinden.

Wählen Sie einen passenden Epilierer

Es ist keine gute Idee ganz einfach den Epilierer, welchen Sie normalerweise für Ihre Beine nutzen auch im Gesicht anzuwenden. Dieser ist viel zu groß und breit. Das macht das Epilieren zum einen unnötig schmerzhaft, und zum anderen kommen Sie so nicht so gut an alle Haare. Insbesondere an der Oberlippe werden Sie dabei Probleme haben.

Kaufen Sie sich stattdessen einen speziellen Epilierer, der über einen extra schmalen Aufsatz für das Gesicht verfügt. Viele hochwertige Epilierer, wie zum Beispiel der Braun Silk-épil 7 7-561 aus unserem Epilierer Test, verfügen auch über unterschiedliche Aufsätze, die Sie bei Bedarf wechseln können. So müssen Sie nicht zwei mal Geld ausgeben.

Tipps gegen Schmerzen

  • Das Epilieren eines Damenbartes ist zugegebenermaßen nicht sonderlich angenehm. Wenn Sie sich jedoch sowohl für die Vorbereitung als auch für das Epilieren an sich ausreichend Zeit nehmen, ist das Ganze nur halb so schlimm.
  • Um die Schmerzen zusätzlich zu lindern können Sie auch bereits vor dem Epilieren für etwa 30 Sekunden ein Kühlpad auf die entsprechende Stelle legen. Das macht Ihre Haut unempfindlicher.
  • Für den Fall, dass Ihnen die Schmerzen trotzdem noch zu groß sind, probieren Sie es mit einer Betäubungssalbe. Diese bekommen Sie in der Apotheke, und sie sorgt dafür, dass die Haut oberflächlich betäubt wird.

Fazit

Es wird Sie sicherlich beim ersten Mal etwas Überwindung kosten den Epilierer im Gesicht anzuwenden. Unserer Meinung nach ist es aber dennoch eine sehr effektive Methode einen Damenbart zu epilieren, anstatt ihn jeden Tag zu rasieren.

Und wir versprechen Ihnen, dass sie bereits nach einigen Anwendung kaum noch Schmerzen verspüren werden, da sich Ihre Haut recht schnell daran gewöhnt.

Und zur Belohnung für Ihr Durchhaltevermögen erhalten Sie ein perfektes Ergebnis. Da die Haare nämlich mitsamt der Wurzel heraus gezupft werden, ist nach dem Epilieren selbst bei etwas dichteren oder dunklen Haaren nichts mehr von Ihrem Damenbart zu sehen. Je nach Geschwindigkeit Ihres Bartwuchses hält das Ergebnis außerdem noch mehrere Wochen.

Aus diesem Grund ist es meist sinnvoller einen Damenbart zu epilieren anstatt ihn zu rasieren. Der einzige Nachteil, neben den leichten Schmerzen, ist, dass die Haare erst eine gewisse Länge erreicht haben müssen, bevor der Epilierer sie greifen kann. Ungefähr drei Millimeter sollten die Haare schon lang sein.

Falls Sie das stört, können Sie die Haare zwischendurch bleichen. So sind sie nicht so stark zu sehen, bis sie wieder die passende Länge haben.

Wenn Sie unter einem sehr starken Bartwuchs leiden, bietet sich neben dem Epilieren eventuell auch eine dauerhafte Haarentfernung an. Diese erfordert zwar meist mehrere Sitzungen und kostet auch etwas Geld, kann sich in diesem Fall aber lohnen.

Unser Fazit zum Epilierer Test

Neben viel glatter und haarloser Haut hat der Epilierer Test in unserer Redaktion auch für das eine oder andere schmerzverzerrte Gesicht gesorgt. Und sogar ein paar Tränchen sind bei unseren Testerinnen geflossen.

Im Endeffekt war es aber doch nur halb so schlimm, und alle waren zufrieden. Wenn Sie sich bisher noch nicht epilieren, empfehlen wir es Ihnen deshalb auf jeden Fall einmal auszuprobieren. Das Ergebnis im Vergleich zum Rasieren kann sich nämlich wirklich sehen lassen.

Hinsichtlich der Ergebnisse gab es bei unserem Epilierer Test wenig Überraschendes. Wie erwartet konnten insbesondere jene Modelle überzeugen, die mit moderner Technik ausgestattet sind, und sowohl zur Nass- als auch zur Trocken-Epilation genutzt werden können.

Zwar konnten auch die meisten günstigen Trockenepilierer relativ ordentliche Ergebnisse liefern, konnten im direkten Vergleich jedoch weder in Sachen Gründlichkeit noch beim Schmerzempfinden mithalten. Dies wird auch an den Top 5 aus unserem Epilierer Test deutlich, wo ausschließlich Wet & Dry Epilierer vertreten sind.

Es lohnt sich also durchaus ein paar Euro mehr in ein ordentliches Gerät zu investieren. Und unser Preis-/Leistungssieger, der Remington EP7030 Smooth & Silky, ist mit einem Preis von etwa 59 Euro ja auch gar nicht so teuer.

Kundenmeinungen

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„Ich habe mich aufgrund der guten Bewertungen für den Braun Silk-épil 7 7-561 entschieden. Bisher habe ich meine Entscheidung kein bisschen bereut. Er ist gründlich, schnell und sanft zu meiner Haut. Sogar mein Mann ist dank meiner perfekt glatten Beine von ihm begeistert.“

Petra, Wolfsburg

 

 

Happy young man

 

 

„Ich habe sehr empfindliche Haut, und mich deshalb seit vielen Jahren nicht mehr an das Epilieren getraut. Nachdem eine Freundin so von ihrem Silk-épil 9 geschwärmt hat, habe ich mit den Silk-épil 9 9-961 zugelegt. Besonders beim Baden merkt man mit ihm so gut wie nichts, und auch meine Haut ist nicht mehr gereizt.“

Bärbel, Frankfurt

 

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„Nachdem ich jahrelang immer die teuren Geräte eines bekannten deutschen Herstellers genutzt habe, habe ich mich dieses Mal für den Remington EP7030 entschieden. Ich bin sehr zufrieden, und das Preis-/Leistungsverhältnis kann meiner Meinung nach keiner übertreffen.“

Erika, Leipzig

 

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„Wer Wert auf Qualität legt, sollte unbedingt den Philips HP6541/00 ausprobieren. Ich bin absolut begeistert von seiner Gründlichkeit. Und auch optisch gefällt er mir sehr gut.“

Martha, Köln

 

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„Mir war es auch wichtig, dass mein Epilierer über eine gute Ausstattung verfügt. Nach einiger Recherche bin ich über den ES-ED94 von Panasonic gestolpert. Mit den vielen verschiedenen Aufsätzen kann sonst niemand mithalten. Und auch die Qualität hat mich überzeugt.“

Franziska, Mannheim

 


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